Tim Schou´s neue Single „Run Run Run Run Run“ – hier als Video

Der dänische Künstler hat schon mehrere Hits mit Felix Jaehn gemacht („Millionaire“, „Feel Good“), und ist auch in Russland immer noch in Rotation bei den Radio Sendern mit dem Song „Magic“ von Tim3Bomb à https://youtu.be/enY1CrmpAt8

„Run Run Run Run Run“ wurde am 07.09. veröffentlicht und ist schon #2 auf iTunes Denmark’s „most watched videos“, #19 auf iTunes Songs, und wurde auf mehrere Spotify Playliste geaddet (Guten Morgen, Sommer Hits 2018, Tomorrow’s Hits + andere aus Denmark, Iceland,…)

Der Song selbst hat leichte lustige Lyrics, und hat Nuance von Rag’n’Bone man style Gospel.

Tim Schou veröffentlicht die frische und feurige Spätsommer-Single „Run Run Run Run Run“, auf der sich der dänische Künstler kraftvoll durch luftige Beats, einprägsame Melodien und gelegentliches fröhliches Summen bewegt. Tim Schou ist Singer-Songwriter bei Tag und moderner Vagabund bei Nacht – oft im wahrsten Sinne des Wortes – und verbringt seine Zeit damit, großartige Pop-Tracks zu schreiben, wie seine neue Single „Run Run Run Run Run“, ein fröhliches Exemplar über ein schönes junges Mädchen, ihren überfürsorglichen Vater und den verliebten Scharlatan, der sie trotzig verführt, aber schließlich um sein Leben läuft.

Das ist so eine Sache mit der Freiheit: Die meisten von uns wollen sie – aber bitte verbunden mit Netz und doppeltem Boden. Aber das geht natürlich nicht, denn wenn man Freiheit ernst nimmt, dann auch das Risiko, das mit ihr einhergeht. Der dänische Sänger und Songwriter Tim Schou hat dieses Risiko auf sich genommen – und zwar radikal. Er hat keine feste Adresse, lebt sein Leben als moderner Vagabund. Es war seine Entscheidung, weil seine Liebe zur Musik danach verlangte.

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Die Sache begann vor drei Jahren, „da habe ich mein Apartment in Kopenhagen gekündigt und diesen Rucksack gepackt.“ Tim Schou zeigt ein recht einfaches und erstaunlich kleines Modell. In Dänemark war er damals ein Popstar. Seine Band A Friend In London nahm mit dem Song „New Tomorrow“ am Eurovision Song Contest teil, erreichte im Finale 2011 in Düsseldorf Platz fünf. Es ging auf eine Arenatour mit den Backstreet Boys und den New Kids On The Block, dann löste sich die Band auf. Tim Schou startete seine Solokarriere, unternahm Trips nach Los Angeles, sog die einzigartige kreative Atmosphäre der Stadt auf, schrieb Songs, kehrte nach Kopenhagen zurück. Das Leben dort ist nicht billig. „Ich nahm Rollen in Musicals an, sagte immer ,Ja’, wenn man mich fragte, ob ich diesen oder jenen Job als Sänger übernehmen wolle.“ Er hält kurz inne. „Die Jobs waren nicht übel, sie haben mir Spaß gemacht, aber ich fragte mich: Wo führt das hin? Plötzlich hatte ich diese Vision eines Musikpromis, den die Leute nicht wegen seiner Songs kennen, sondern weil er dauernd im Fernsehen zu sehen ist. Dann wäre Musik keine Leidenschaft mehr, sondern ein Beruf.“

Diese Vorstellung hatte nichts mit dem Gefühl von Freiheit zu tun, das Tim Schou vorschwebte. 2015 riskierte er es: „Ich ließ alles hinter mir, was meine Freiheit gefährdete.“ Die Wohnung, die Besitztümer – und damit das Gefühl, immer weiter Geld verdienen zu müssen. Mit auf die Reise nahm Tim Schou lediglich eine Gitarre, sein Smartphone und eben diesen kleinen Rucksack. „Der reicht, wenn man lernt, seine Klamotten sehr effizient zu falten“, sagt er lachend.

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Tim Schou schlief draußen und bei Bekannten, reiste in 25 Länder, nahm an einem Projekt in Ghana teil, verbrachte weitere Tage in Los Angeles, spielte im Kölner Dom zusammen mit einem Chor. Schritt für Schritt baute er sich ein „Couchsurfing“-Netzwerk auf, „man muss halt lernen, zu fragen“, erklärt er, „das tut ganz gut, man wird dadurch dankbarer“. Arm fühlte er sich dabei überhaupt nicht, denn es gab ein Konto, das ständig wuchs: Tim Schou schrieb Song um Song. 300 Lieder sind es mittlerweile, ein wahnsinnig großes und unglaublich hochwertiges Repertoire. „Natürlich inspirieren mich die vielen Begegnungen“, sagt er, „ich muss mir für meine Lieder nicht irgendwelche Dinge ausdenken, ich erlebe diese Geschichten, Tag für Tag.“ In musikalischen Genres denkt er längst nicht mehr: „Ich verstehe meine Musik so grenzenlos wie mein Leben, Singer/Songwriter-Folk, Pop, R’n’B, Electro – alles fließt ineinander.“ Der Vollblutmusiker bündelt diese Vielfalt so einzigartig, dass dieser typische Schou-Sound entsteht – eine positive Musik, die von Freiheit und Liebe erzählt, aber auch von Einsamkeit und Zweifeln.

Nun ist Tim Schou bereit, den nächsten Schritt zu gehen: Diese Songs sollen hinaus in die Welt! Entdeckt wurde er als Support der US-Songwriterin LP, bekannt durch ihren Hit „Lost On You“. Den Scouts war sofort klar, wie viel Potenzial in der Performance und in den Songs von Tim Schou steckt. Dieser geht nun sehr konzentriert zu Sache, bloß keine eilig zusammengestellten Alben oder sonstige Schnellschüsse. Er sagt: „Ich weiß, wie wertvoll mein Schatz an Songs ist. Wenn ich ihn nun teile, dann sorgsam.“ 2017 erschien die erste Solosingle „Novocaine“, produziert zusammen mit dem Berliner Produzententeam Hitimpulse (bekannt durch die Arbeit mit Felix Jaehn, Alma oder Ellie Goulding). Der Song ist eine intime Akustikballade mit einer Melodie, die einen so schnell nicht wieder loslässt. Tim Schou gewann mit dem Lied den renommierten International Acoustic Music Award (IAMA), die zweite Single „Morrison“ begeisterte mit einer Mischung aus Folk, Pop und Gospel, „Altar“ (wieder produziert von Hitimpulse) klang rhythmischer, verführerischer. Die erste Single nach seinem neuen Deal mit Iceberg/BMG Rights Management hieß „Nirvana“, ein mitreißendes Stück, das seine Wurzeln im Singer/Songwriter-Folk erkennen lässt. Nun folgt die zweite Single “Run Run Run Run Run”, die mit ihrem eingängigen Refrain sofort ins Ohr geht.

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Wohin die Reise gehen wird? „Das kann ich dir heute nicht sagen, denn wenn ich es wüsste, wäre ich nicht mehr frei.“ Tim Schou hat sich das Wort auf den Arm tätowieren lassen, er meint es wirklich ernst damit. „Meine Definition von Freiheit ist, ohne Hindernisse und ohne schlechtes Gewissen genau das zu tun, was man wirklich liebt. Und das ist für mich das Schreiben und Singen meiner Songs.“ Der Weg geht also weiter – und wir werden miterleben, wie es ihm dabei ergeht. Denn diese Songs von Tim Schou sind viel zu gut, um sie zu überhören.

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